Interkulturelle Workshops

  • Zusammen arbeiten mit Flüchtlingen: Wie gehe ich mit gesellschafts- und kulturgeprägten Eigenschaften um, die mir bisher fremd sind?
  • Internationale Geschäftsbeziehungen: Wie begegne ich Menschen aus anderen Kulturen? Welche Do's and Don'ts kann ich beachten?
  • Gender und Flucht: Welche Rolle spielt das eigene Geschlecht im Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen. Wie gehe ich als Mann auf geflüchtete Frauen zu? Wie gehe ich als Frau mit geflüchteten Männern um?
    Die Weiterbildung zum Thema Gender und Flucht habe ich bei der Landeszentrale für politische Bildung absolviert. Über diese können Sie in ganz Baden-Württemberg bei Ihnen vor Ort Kollegen und Kolleginnen finden, die einen Workshop zu diesem Thema anbieten. Sofern ehrenamtliche Personen ausbildet werden sollen, können evtl. Fördergelder im Rahmen von "Qualifiziert.Engagiert" beantragt werden (vorraussichtlich wieder ab 2017).
  • Flüchtlingsdialoge: Gemeinsam mit dem arabisch sprechenden Berater und Coach Alaa Al Rayss aus Syrien

    Die Integration geflüchteter Menschen in die Gesellschaft ist eine Gemeinschaftsaufgabe, der sich alle Kommunen aktuell stellen. Diese herausfordernde Aufgabe bringt viele Gestaltungschancen und Entwicklungsmöglichkeiten mit sich. Auf der Basis einer Kultur der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern wird mit dem Format der Kommunalen Flüchtlingsdialoge ein Prozess in Gang gesetzt, der möglichst viele kommunale Akteure einbindet, auch unbequeme Themen anpackt und Perspektiven für ein gelingendes Zusammenleben in der Kommune eröffnet.

    Zur Vorbereitung eines Kommunalen Flüchtlingsdialogs erstellt ein externer Berater oder eine Beraterin gemeinsam mit der Kommune eine konkrete Analyse des Bedarfs, der Themenfelder und der Akteure. Die Suche und Beauftragung eines Beratungsbüros erfolgt durch die Kommune. Gemeinsam mit dem externen Berater oder der Beraterin wird der Dialog in einer Kommune durchgeführt und die Ergebnisse werden zusammengefasst. Ziel ist es, Lösungsansätze für die Herausforderungen zu finden, daraus konkrete Maßnahmen herauszuarbeiten sowie Vereinbarungen für deren Umsetzung und die weitere Zusammenarbeit zu treffen.

    Städte, Gemeinden und Landkreise, die einen Kommunalen Flüchtlingsdialog durchführen wollen, können ab sofort wieder Anträge stellen. Die Kommunalen Flüchtlingsdialoge können bis 30. Juni 2017 stattfinden.

    Das Beteiligungsformat wird gefördert vom Staatsministerium Baden-Württemberg und dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Programms „Flüchtlingshilfe durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“. Umgesetzt wird das Förderprogramm von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) im Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe.

    Besuchen Sie zum Thema Flüchtlingsdialoge und interkulturelle Mediation auch www.systemikerin.de

Alle Workshops und Moderationen werden individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.
Die genauen Inhalte werden in einem kostenfreien Vorgespräch besprochen.

Die Workshoppreise sind abhängig von der Dauer und der Teilnehmeranzahl.

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