Systemische Teamentwicklung

Ziel der systemischen Teamentwicklung ist es, dass die einzelnen Personen als Team zusammenwachsen, die Arbeitszufriedenheit steigt, sowie Kreativität und Einsatz für das Team angeregt werden. In Teams, in denen Wertschätzung und Anerkennung für die anderen Teammitglieder vorhanden sind, können durch eine gute Zusammenarbeit Synergien entstehen und so kann effektive Leistung erbracht werden.

Systemische Teamentwicklung fördert den Aufbau von Teamgeist, löst Probleme bei der Zusammenarbeit und trägt so zur gemeinsam Zielorientierung bei.

Folgende Arbeitsweisen und Methoden kennzeichnen die systemische Teamentwicklung: 
  • Die lösungsorientierte Fragetechnik
  • Paradoxe Interventionen, Musterunterbrechungen und Querdenken
  • Archäologische Freilegung der vorhandenen Ressourcen
  • Positive Verstärkung der Ressourcen
  • Fehler sind erlaubt, sogar erwünscht
  • (Konstruktives) Feedback - und falls das mal nicht konstruktiv sondern dekonstruktiv rüberkommt, ist das auch nicht schlimm;-) So isses halt manchmal.
  • Blickrichtung in die Zukunft
  • Konzentration auf die Lösungen anstatt auf die Probleme
    (u.a. nach dem Ansatz von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg sowie Ben Furman)

Was systemische Teamentwicklung auch noch kennzeichnet:

  • Keine aufwendige Analyse der Probleme, daher Zeitersparnis
  • Keine Schuldzuweisungen und daraus resultierend auch kein Rechtfertigungszwang oder Gesichtsverlust

Ich biete Ein- und Zwei-Tages-Seminare "Systemische Teamentwicklung" in Riegel (max. 15 Personen) oder als Inhouse-Seminar an. Der genaue Ablauf des Seminars wird anhand ihrer augenblicklichen Teamsituation und ihrer Ziele immer individuell festgelegt.

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